Unter „Mitarbeiter-Spenden“ versteht man Spenden, die Mitarbeiter an gemeinnützige Organisationen leisten; diese werden häufig vom Arbeitgeber über eine Spendenplattform ermöglicht und oft durch eine Unternehmenszuwendung aufgestockt.
Ein gut organisiertes Programm erleichtert es den Mitarbeitern, Wohltätigkeitszwecke auszuwählen und zu spenden, und erfasst anschließend die Beteiligung sowie die Gesamtsummen, sodass das Unternehmen über die kollektive Wirkung berichten kann.
Das Spendenprogramm für Mitarbeiter, auch als „Workplace Giving“ bezeichnet, ist ein Programm, im Rahmen dessen Mitarbeiter mit Unterstützung ihres Arbeitgebers wohltätige Spenden leisten, beispielsweise durch Gehaltsabzüge oder über eine Spendenplattform. Das Unternehmen ermöglicht die Großzügigkeit seiner Mitarbeiter und verstärkt diese oft noch.
Beim Mitarbeiter-Spendenprogramm entscheiden sich einzelne Mitarbeiter für eine Spende, und das Unternehmen unterstützt dies. Beim Unternehmensspendenprogramm spendet das Unternehmen als Organisation aus eigenen Mitteln. Im einen Fall handelt es sich um das Geld der Mitarbeiter, das vom Arbeitgeber ermöglicht wird; im anderen Fall um das eigene Geld des Unternehmens.
Die wichtigsten Mechanismen sind Spendenabzüge vom Gehalt (Spenden, die direkt vom Gehalt abgezogen werden), Arbeitgeberzuschüsse (der Arbeitgeber verdoppelt die Spenden der Mitarbeiter) und Freiwilligenzuschüsse (Spenden, die an die geleisteten Freiwilligenstunden geknüpft sind). „Mitarbeiterspenden“ ist die Kategorie; dies sind die jeweiligen Umsetzungsformen.
Denn dadurch werden die Mitarbeiter direkt in den sozialen Auftrag des Unternehmens eingebunden, was zu einem stärkeren Engagement und einer höheren Mitarbeiterbindung führt. Zudem wird die Wirkung vervielfacht, insbesondere wenn das Unternehmen die Spenden aufstockt und so aus einzelnen Spenden eine größere gemeinsame Initiative entsteht.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Zweckgebundene Mittel sind Spenden, die ein Spender für einen bestimmten Zweck, ein bestimmtes Projekt oder einen bestimmten Zeitraum vorgesehen hat und die der Empfänger ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwenden darf.
Die Unterscheidung zwischen zweckgebundenen und nicht zweckgebundenen Mitteln ist für eine vorschriftsmäßige Rechnungslegung und Berichterstattung von grundlegender Bedeutung, da die missbräuchliche Verwendung zweckgebundener Mittel einen Verstoß gegen die Bedingungen des Geldgebers darstellt.
Eine Zusage ist die formelle Verpflichtung eines Spenders, einen bestimmten Betrag – mitunter über mehrere Jahre hinweg – zu spenden, noch bevor die Mittel tatsächlich überwiesen werden.
Die Abgleichung von Zusagen mit den eingegangenen Zahlungen ist für eine genaue Prognose und Berichterstattung unerlässlich, damit eine Organisation sowohl weiß, was zugesagt wurde, als auch, was tatsächlich eingegangen ist.
In einer Richtlinie zur Annahme von Spenden wird festgelegt, welche Spenden eine Organisation unter welchen Bedingungen annimmt und welche nicht; dabei werden Aspekte wie die Sorgfaltspflicht gegenüber Spendern, zweckgebundene Spenden und Reputationsrisiken behandelt.
Eine klare Richtlinie schützt die Organisation vor problematischen Spenden und bietet den Mitarbeitern eine einheitliche Grundlage für die Bewertung und Erfassung jeder Spende.
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