Das „Payroll Giving“-Programm ist ein System, bei dem Mitarbeiter direkt von ihrem Gehalt – in der Regel vor Abzug der Steuern – an gemeinnützige Organisationen spenden, wodurch regelmäßiges Spenden einfach und steuerlich vorteilhaft gestaltet wird.
Da die Spenden regelmäßig und automatisch erfolgen, bieten Spendenabzüge vom Gehalt gemeinnützigen Organisationen planbare Einnahmen und liefern dem Unternehmen klare, überprüfbare Nachweise über die Großzügigkeit der Mitarbeiter.
Das „Payroll Giving“ ist ein Verfahren, bei dem Mitarbeiter direkt von ihrem Gehalt aus für wohltätige Zwecke spenden können, und zwar in Form eines regelmäßigen Abzugs von jedem Gehaltsscheck. In einigen Ländern erfolgt der Abzug vor der Einkommensteuer, wodurch sich der Wert der Spende für die Wohltätigkeitsorganisation erhöht.
Das Spenden über die Gehaltsabrechnung ist ein spezifischer Mechanismus – nämlich das Spenden durch Abzüge vom Gehalt – innerhalb der umfassenderen Kategorie des Mitarbeiterspenden. Zum Mitarbeiterspenden gehören auch Matching-Spenden und Zuschüsse für ehrenamtliches Engagement. Das Spenden über die Gehaltsabrechnung ist eine Form des Spendens; das Mitarbeiterspenden umfasst die gesamte Kategorie.
Da es sich um eine wiederkehrende und automatische Spende handelt, richten die Mitarbeiter diese einmal ein, und sie läuft dann weiter. Dies verschafft Wohltätigkeitsorganisationen eine planbare Einnahmequelle und sorgt für eine hohe Beteiligung. Aufgrund dieser Bequemlichkeit verzeichnet diese Spendenmethode oft das stärkste Engagement aller Spendenformen.
In einigen Rechtsordnungen werden Spenden vom Bruttoeinkommen abgezogen, sodass die Spende den Arbeitnehmer weniger kostet als ihr voller Wert, während die Wohltätigkeitsorganisation den gesamten Betrag erhält. Die genaue steuerliche Behandlung hängt von den jeweiligen nationalen Vorschriften ab.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Zweckgebundene Mittel sind Spenden, die ein Spender für einen bestimmten Zweck, ein bestimmtes Projekt oder einen bestimmten Zeitraum vorgesehen hat und die der Empfänger ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwenden darf.
Die Unterscheidung zwischen zweckgebundenen und nicht zweckgebundenen Mitteln ist für eine vorschriftsmäßige Rechnungslegung und Berichterstattung von grundlegender Bedeutung, da die missbräuchliche Verwendung zweckgebundener Mittel einen Verstoß gegen die Bedingungen des Geldgebers darstellt.
Eine Zusage ist die formelle Verpflichtung eines Spenders, einen bestimmten Betrag – mitunter über mehrere Jahre hinweg – zu spenden, noch bevor die Mittel tatsächlich überwiesen werden.
Die Abgleichung von Zusagen mit den eingegangenen Zahlungen ist für eine genaue Prognose und Berichterstattung unerlässlich, damit eine Organisation sowohl weiß, was zugesagt wurde, als auch, was tatsächlich eingegangen ist.
In einer Richtlinie zur Annahme von Spenden wird festgelegt, welche Spenden eine Organisation unter welchen Bedingungen annimmt und welche nicht; dabei werden Aspekte wie die Sorgfaltspflicht gegenüber Spendern, zweckgebundene Spenden und Reputationsrisiken behandelt.
Eine klare Richtlinie schützt die Organisation vor problematischen Spenden und bietet den Mitarbeitern eine einheitliche Grundlage für die Bewertung und Erfassung jeder Spende.
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