Eine Zusage ist die formelle Verpflichtung eines Spenders, einen bestimmten Betrag – mitunter über mehrere Jahre hinweg – zu spenden, noch bevor die Mittel tatsächlich überwiesen werden.
Die Abgleichung von Zusagen mit den eingegangenen Zahlungen ist für eine genaue Prognose und Berichterstattung unerlässlich, damit eine Organisation sowohl weiß, was zugesagt wurde, als auch, was tatsächlich eingegangen ist.
Eine Zusage ist die Verpflichtung eines Spenders, in Zukunft eine Spende zu leisten, und stellt keine sofortige Spende dar. Dabei kann es sich um die Zusage handeln, einen Gesamtbetrag über mehrere Jahre hinweg oder in festgelegten Raten zu zahlen, was es einer Organisation ermöglicht, ihre Planung auf die zu erwartenden Einnahmen abzustimmen.
Eine Zusage bezieht sich auf den Zeitpunkt, also die Verpflichtung, zu einem späteren Zeitpunkt zu spenden, möglicherweise in Raten. Ein zweckgebundener Fonds bezieht sich auf den Verwendungszweck, d. h. eine Spende, deren Verwendung der Spender für einen bestimmten Zweck vorschreibt. Bei der einen geht es darum, wann das Geld zur Verfügung steht; bei der anderen darum, wofür es ausgegeben werden darf.
Da zugesagte Einnahmen zwar erwartet, aber noch nicht eingegangen sind und Zusagen mitunter nicht eingehalten werden, ist es für eine genaue Finanzplanung und die Nachverfolgung ausstehender Verpflichtungen unerlässlich, die zugesagten Beträge mit den tatsächlich eingegangenen Beträgen abzugleichen.
Indem Sie den Betrag, den Zeitplan und den Verwendungszweck der Zusagen erfassen und anschließend die im Laufe der Zeit eingegangenen Zahlungen im Vergleich dazu nachverfolgen. So lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Zusagen planmäßig verlaufen, welche im Rückstand sind und wie hoch die noch ausstehenden erwarteten Einnahmen sind.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Zweckgebundene Mittel sind Spenden, die ein Spender für einen bestimmten Zweck, ein bestimmtes Projekt oder einen bestimmten Zeitraum vorgesehen hat und die der Empfänger ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwenden darf.
Die Unterscheidung zwischen zweckgebundenen und nicht zweckgebundenen Mitteln ist für eine vorschriftsmäßige Rechnungslegung und Berichterstattung von grundlegender Bedeutung, da die missbräuchliche Verwendung zweckgebundener Mittel einen Verstoß gegen die Bedingungen des Geldgebers darstellt.
In einer Richtlinie zur Annahme von Spenden wird festgelegt, welche Spenden eine Organisation unter welchen Bedingungen annimmt und welche nicht; dabei werden Aspekte wie die Sorgfaltspflicht gegenüber Spendern, zweckgebundene Spenden und Reputationsrisiken behandelt.
Eine klare Richtlinie schützt die Organisation vor problematischen Spenden und bietet den Mitarbeitern eine einheitliche Grundlage für die Bewertung und Erfassung jeder Spende.
Unter Katastrophenhilfe versteht man die Unterstützung, die ein Unternehmen als Reaktion auf Notfälle wie Naturkatastrophen mobilisiert und die Unternehmensspenden, Spenden der Mitarbeiter sowie häufig eine beschleunigte Spendenverdopplung umfasst.
Da es auf Schnelligkeit ankommt, ist es entscheidend, eine Spendenkampagne zügig zu starten, die Mittel an geprüfte Organisationen weiterzuleiten und transparent darüber zu berichten, welche Beträge gesammelt wurden und wohin sie geflossen sind.
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