Im Zusammenhang mit Fördermitteln oder Sponsoring wird der Begriff „Rendite“ im Rahmen der Kapitalrendite neu definiert als sozialer und strategischer Wert: erreichte Begünstigte, erzielte Ergebnisse, Markenwert und Engagementwert, gemessen an den investierten finanziellen Mitteln und dem aufgewendeten Aufwand.
Im Gegensatz zum kommerziellen ROI verbindet er quantitative Ergebnisdaten mit den strategischen Zielen des Programms. Um dies glaubhaft nachzuweisen, ist eine konsequente Wirkungsmessung auf der Ebene der Förderempfänger erforderlich.
Im Zusammenhang mit Fördermitteln oder Sponsoring definiert die Kapitalrendite den Begriff „Rendite“ neu als sozialen und strategischen Wert, als Anzahl der erreichten Begünstigten, als erzielte Ergebnisse sowie als Marken- und Engagementwert, gemessen an den investierten finanziellen Mitteln und dem aufgewendeten Aufwand. Es handelt sich dabei nicht um eine rein finanzielle Kennzahl.
Der kommerzielle ROI ist eine Finanzkennzahl, die das Verhältnis von Ausgaben zu Einnahmen angibt. Der ROI im Förderwesen verbindet quantitative Ergebnisdaten mit strategischen Zielen, da die „Rendite“ hier in sozialem Wert und der Übereinstimmung mit dem Leitbild besteht – nicht in Gewinn. Die Logik ist ähnlich; lediglich die „Währung“ der Rendite ist eine andere.
Dies hängt von konsistenten Ergebnisdaten auf der Ebene der Fördermittelempfänger ab. Ohne eine zuverlässige Wirkungsmessung ist die „Rendite“-Seite des Verhältnisses reine Spekulation; daher beruht ein glaubwürdiger ROI auf derselben Messdisziplin wie der Rest des Programms.
Eine einzelne ROI-Kennzahl kann den sozialen Wert, der sich einer monetären Bewertung entzieht, zu stark vereinfachen und den Anschein falscher Genauigkeit erwecken. Bei richtiger Anwendung dient sie als Mittel zum Vergleich und zur Priorisierung von Programmen, stellt jedoch keinen Ersatz für ein umfassenderes Bild der Auswirkungen dar.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
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