Im Bereich der Fördermittelvergabe sind KPIs (Key Performance Indicators) die spezifischen Kennzahlen, anhand derer ein Programm seine Leistung bewertet.
Sie decken in der Regel drei Bereiche ab: Reichweite (Begünstigte, Gemeinschaften), Effizienz (Kosten pro Ergebnis, Entscheidungszeit) und Ausrichtung (Anteil der Mittel für vorrangige Zwecke). Durch die Auswahl einer fokussierten Reihe von KPIs bereits in der Konzeptionsphase lässt sich das häufige Problem vermeiden, dass lediglich Aktivitäten statt Wirkungen erfasst werden können.
Im Förderwesen sind KPIs (Key Performance Indicators) die spezifischen Kennzahlen, anhand derer ein Förderer die Leistung eines Programms bewertet. Sie setzen allgemeine Ziele in eine kleine Anzahl nachverfolgbarer Zahlen um, sodass die Leistung überwacht werden kann, anstatt sie lediglich anzunehmen.
Sie umfassen in der Regel drei Bereiche: Reichweite (Begünstigte und betreute Gemeinschaften), Effizienz (Kosten pro Ergebnis, Entscheidungszeit) und Ausrichtung (Anteil der Mittel, die für vorrangige Zwecke verwendet werden). Ein ausgewogenes Konzept berücksichtigt Umfang, operative Leistungsfähigkeit und strategische Übereinstimmung.
Eine Wirkungstheorie erläutert, warum ein Programm funktionieren sollte und welche Aspekte gemessen werden müssen; KPIs sind die spezifischen Kennzahlen, die ausgewählt wurden, um dies zu überprüfen. Die Wirkungstheorie definiert die angestrebten Ergebnisse; KPIs machen diese messbar.
Entweder wählt man zu viele aus oder greift einfach auf das zurück, was sich am einfachsten zählen lässt. Eine gezielte Auswahl, die bereits in der Planungsphase getroffen und an die angestrebten Ergebnisse geknüpft wird, hilft dabei, die häufige Falle zu vermeiden, stets nur über Aktivitäten berichten zu können, anstatt über echte Auswirkungen.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
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