„Outputs“ sind die unmittelbaren, quantifizierbaren Ergebnisse eines Programms, wie beispielsweise gewährte Fördermittel, geschulte Personen oder ausgegebene Euro, während „Outcomes“ die daraus resultierenden Veränderungen sind, wie beispielsweise verbesserte Bedingungen oder ein nachhaltiger Nutzen.
Eine fundierte Wirkungsmessung berücksichtigt beide Aspekte, betrachtet jedoch die Ergebnisse als den eigentlichen Maßstab dafür, ob die Fördermittel ihren Zweck erfüllt haben und nicht nur ausgezahlt wurden.
Ergebnisse sind die direkten, quantifizierbaren Produkte der Aktivitäten eines Programms: gewährte Fördermittel, geschulte Personen, durchgeführte Workshops. Sie messen, was geleistet wurde, nicht jedoch, ob dadurch etwas bewirkt wurde.
Ein Ergebnis ist die Veränderung, die sich für die Menschen ergibt, die von einem Programm erreicht wurden: erworbene Fähigkeiten, verbesserte Gesundheit, dauerhafte Beschäftigung. Die Output-Kennzahlen zeigen, dass ein Programm aktiv war; die Ergebnisse zeigen, dass es gewirkt hat.
Denn das bloße Zählen von Aktivitäten ist kein Beweis für Veränderungen. Förderer haben sich zunehmend in Richtung einer ergebnisorientierten Förderpraxis bewegt, und die Darstellung von Outputs anstelle der erwarteten Ergebnisse ist eine der häufigsten Schwächen in Förderberichten.
Die Wirkung bezeichnet die umfassendere, längerfristige Veränderung, zu der ein Programm beiträgt, die über die unmittelbaren Ergebnisse hinausgeht. Ergebnisse sind die direkten Veränderungen für die Teilnehmenden; die Wirkung ist der umfassendere, dauerhafte Effekt, der sich schwerer einem einzelnen Programm zuordnen lässt.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
Buchen Sie eine 15-minütige Demo, und wir zeigen Ihnen genau die Konfiguration, mit der unser Kunde mehr als 15 regionale Programme verfolgt.
.png)