Ein logischer Rahmen, auch „Logframe“ genannt, ist eine Matrix, in der die Ziele, Ergebnisse, Leistungen und Maßnahmen eines Projekts sowie die jeweiligen Indikatoren und Überprüfungsmethoden und die wichtigsten Annahmen dargelegt werden.
Viele Förderer verlangen von den Förderempfängern die Vorlage eines solchen Plans. Er dient sowohl als Planungsinstrument als auch als Grundlage für die Überwachung, da jeder Indikator während der Förderlaufzeit als Maßstab für die Berichterstattung des Förderempfängers herangezogen wird.
Ein logischer Rahmen, auch „Logframe“ genannt, ist eine Matrix, in der die Ziele, Ergebnisse, Leistungen und Maßnahmen eines Projekts sowie die jeweiligen Indikatoren und Überprüfungsmethoden und die wesentlichen Annahmen dargelegt werden. Es handelt sich um ein strukturiertes Instrument zur Planung und Überwachung.
Eine „Theorie des Wandels“ ist die narrative Begründung dafür, warum eine Maßnahme erfolgreich sein wird. Ein Logframe ist die Tabelle, die diese Theorie konkret umsetzt: dieselbe Logik, dargestellt in Zeilen und Spalten mit messbaren Indikatoren und Überprüfungsquellen für jede Ebene.
In den Spalten werden in der Regel für jede Ebene des Projekts eine zusammenfassende Beschreibung, objektiv überprüfbare Indikatoren, die Überprüfungsmethoden sowie die Annahmen oder Risiken erfasst. Dadurch wird jedes angestrebte Ergebnis messbar und überprüfbar.
Viele Förderer bitten die Förderempfänger, einen solchen Plan zusammen mit ihrem Antrag oder zu Beginn des Projekts einzureichen. Er dient sowohl als Planungsdokument als auch als Grundlage für die Überwachung, da jeder Indikator zu einem Kriterium wird, anhand dessen der Förderempfänger während der Förderlaufzeit Bericht erstattet.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
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