Eine ethische Genehmigung ist eine formelle Bestätigung – in der Regel durch eine Ethikkommission oder ein Institutional Review Board –, dass ein Forschungsprojekt den anerkannten Standards hinsichtlich der Behandlung der Teilnehmenden, des Umgangs mit Daten und des Wohlergehens entspricht.
Förderer verlangen häufig den Nachweis einer ethischen Genehmigung, bevor sie Mittel freigeben; dies stellt somit einen Kontrollpunkt dar, den die Fördermittelverwaltung erfassen und überprüfen muss.
Eine ethische Genehmigung ist eine formelle Bestätigung – in der Regel durch eine Ethikkommission oder ein Institutional Review Board (IRB) –, dass ein Forschungsprojekt den anerkannten Standards hinsichtlich der Behandlung der Teilnehmenden, des Umgangs mit Daten und des Wohlergehens entspricht. Sie bescheinigt, dass das Projekt aus ethischer Sicht unbedenklich ist und durchgeführt werden darf.
Im Rahmen des Peer-Review-Verfahrens werden der wissenschaftliche Wert und die Durchführbarkeit eines Forschungsvorhabens bewertet: Ist die Forschung von hoher Qualität? Bei der ethischen Prüfung wird beurteilt, ob das Vorhaben verantwortungsvoll durchgeführt werden kann: Ist es für die Teilnehmenden sicher und ethisch vertretbar? Ein Forschungsvorhaben kann wissenschaftlich hervorragend sein und dennoch einer ethischen Genehmigung bedürfen.
Denn dadurch werden sowohl die Forschungsteilnehmer als auch der Geldgeber geschützt. Geldgeber verlangen häufig den Nachweis einer ethischen Genehmigung, bevor sie Mittel freigeben; daher stellt dies einen Kontrollpunkt dar, den die Fördermittelverwaltung dokumentieren und überprüfen muss – und nicht einfach als gegeben annehmen darf.
Indem dies als zwingende Voraussetzung im Arbeitsablauf behandelt wird: Erfassung des Genehmigungsdokuments, Überprüfung vor der Auszahlung und Aufbewahrung im Prüfpfad. Dadurch wird sichergestellt, dass keine Mittel für Arbeiten freigegeben werden, für die die erforderliche ethische Freigabe fehlt.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Forschungsergebnisse sind die greifbaren Ergebnisse, die ein gefördertes Projekt hervorbringt, wie beispielsweise Veröffentlichungen, Datensätze, Patente oder Werkzeuge, und stellen einen wesentlichen Maßstab für den Nutzen einer Förderung dar.
Durch die Erfassung der Ergebnisse für jeden einzelnen Förderzuschuss kann ein Geldgeber das Wissen und den Mehrwert aufzeigen, die durch seine Förderung generiert wurden – und geht damit weit über die bloße Nachverfolgung der Mittelverwendung hinaus.
Eine Ausschreibung ist eine öffentliche Aufforderung eines Förderers zur Einreichung von Anträgen für eine bestimmte Fördermöglichkeit, in der das Thema, die Teilnahmebedingungen, das Budget und die Einreichungsfrist angegeben sind.
Eine gut strukturierte Ausschreibung mit klaren Kriterien und einem Online-Einreichungsverfahren zieht relevante Bewerbungen an und sorgt für eine faire und effiziente anschließende Prüfung.
Indirekte Kosten, auch Gemeinkosten genannt, sind Ausgaben, die der Forschung dienen, ohne an ein einzelnes Projekt gebunden zu sein, wie beispielsweise Kosten für Einrichtungen, Verwaltung und Versorgungsleistungen; sie werden in der Regel als Prozentsatz der direkten Kosten finanziert.
Die Art und Weise, wie ein Förderer mit indirekten Kosten umgeht, hat wesentlichen Einfluss auf den tatsächlichen Wert einer Förderung; daher müssen der Satz und die Regeln in den Bedingungen des Programms klar festgelegt werden.
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