Unter „Due Diligence“ versteht man die Überprüfung, die ein Geldgeber vor der Gewährung eines Zuschusses durchführt: Dabei werden die Rechtsform, die finanzielle Solidität, die Unternehmensführung sowie das Nichtvorhandensein von Interessenkonflikten oder Sanktionen überprüft. Der Umfang dieser Überprüfung richtet sich nach der Höhe des Betrags und dem damit verbundenen Risiko.
Die Dokumentation der Sorgfaltsprüfung im Rahmen des Antragsworkflows gewährleistet, dass diese einheitlich durchgeführt wird und im Prüfpfad nachweisbar ist, was sowohl für die Einhaltung von Vorschriften als auch für den Ruf von Bedeutung ist.
Unter „Due Diligence“ versteht man die Überprüfung, die ein Geldgeber vor der Gewährung eines Zuschusses durchführt: Dabei werden der rechtliche Status, die finanzielle Solidität, die Führungsstrukturen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkonflikten oder Sanktionen eines potenziellen Zuschussempfängers überprüft. So wird sichergestellt, dass eine Organisation legitim und für den Erhalt von Fördermitteln geeignet ist.
Im Rahmen der Sorgfaltsprüfung wird der Antragsteller überprüft, um festzustellen, ob er seriös und für eine Finanzierung geeignet ist. Die DSGVO regelt den Umgang mit den personenbezogenen Daten des Antragstellers. Das eine Verfahren dient der genauen Prüfung der Organisation, das andere dem Schutz der über sie erhobenen Daten.
Der Umfang sollte sich nach der Höhe und dem damit verbundenen Risiko richten. Ein kleiner Zuschuss mit geringem Risiko erfordert nur eine oberflächliche Prüfung; ein großer oder risikoreicher Zuschuss rechtfertigt hingegen eine gründlichere Überprüfung der Finanzen, der Unternehmensführung und der Sanktionsrisiken. Durch die Verhältnismäßigkeit bleibt das Verfahren streng, ohne dass dabei unnötiger Aufwand entsteht.
Durch die Erfassung jeder einzelnen Überprüfung im Rahmen des Anwendungsworkflows wird sichergestellt, dass die Sorgfaltspflicht einheitlich eingehalten wird und im Prüfpfad dokumentiert ist. Diese Aufzeichnung ist sowohl für die Einhaltung von Vorschriften als auch für den Ruf von Bedeutung, falls eine Finanzierungsentscheidung jemals in Frage gestellt werden sollte.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
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