Eine programmbezogene Investition (PRI) ist eine Investition, die eine Stiftung in erster Linie zur Förderung ihres Stiftungszwecks und nicht zur Erzielung einer Rendite tätigt. Im Gegensatz zu einem Zuschuss wird bei einer PRI eine Rückzahlung erwartet: Sie erfolgt in Form eines Darlehens zu einem unter dem Marktniveau liegenden Zinssatz, einer Darlehensbürgschaft oder einer Kapitalbeteiligung.
Eine programmbezogene Investition (PRI) ist eine auf den Stiftungszweck ausgerichtete Investition, die eine Stiftung zur Unterstützung gemeinnütziger Arbeit tätigt; sie ist als Darlehen zu einem unter dem Marktniveau liegenden Zinssatz, als Bürgschaft oder als Kapitalbeteiligung strukturiert und soll in der Regel zurückgezahlt werden.
Ein Zuschuss wird gewährt und fließt nie zurück; ein PRI wird investiert und fließt in der Regel zurück, oft mit bescheidenen Zinsen, sodass der Geldgeber dasselbe Kapital für zukünftige Projekte wiederverwenden kann.
Bei einer PRI steht die Wirkung im Vordergrund, und es wird eine unter dem Marktniveau liegende Rendite in Kauf genommen; eine missionsbezogene Investition (MRI) zielt auf eine marktübliche Rendite ab, steht gleichzeitig im Einklang mit dem Leitbild und wird wie eine Standardinvestition behandelt.
Bei privaten Stiftungen in den USA werden PRIs ebenso wie Fördermittel in dem Jahr, in dem sie getätigt werden, auf die jährliche Ausschüttungsverpflichtung angerechnet. Die steuerliche Behandlung variiert je nach Rechtsordnung, weshalb Geldgeber sich über die vor Ort geltenden Vorschriften informieren sollten.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
Buchen Sie eine 15-minütige Demo, und wir zeigen Ihnen genau die Konfiguration, mit der unser Kunde mehr als 15 regionale Programme verfolgt.
.png)