Der Projektleiter (PI) ist der federführende Forscher, der für die Konzeption, Durchführung und Integrität eines geförderten Projekts verantwortlich ist und gegenüber dem Geldgeber die Hauptverantwortung trägt.
In den Unterlagen eines Förderers wird jede Förderung ihrem jeweiligen Projektleiter zugeordnet, wobei Anträge, Berichtspflichten und Ergebnisse erfasst werden, sodass die Zuständigkeit für die Arbeit stets klar ist.
Der Projektleiter (Principal Investigator, PI) ist der federführende Forscher, der für die Konzeption, Durchführung und Integrität eines geförderten Projekts verantwortlich ist und gegenüber dem Geldgeber die Hauptverantwortung trägt. Ein Projekt hat in der Regel einen PI, kann jedoch mehrere Mitforscher umfassen.
Ein PI trägt die Gesamtverantwortung für das Projekt: für dessen wissenschaftliche Ausrichtung, die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel, die Erfüllung der Berichtspflichten sowie die Integrität der Arbeit. Aus Sicht des Geldgebers ist der PI die Person, an die die Förderung gebunden ist und die dafür Rechenschaft ablegt.
Denn die Verantwortlichkeit muss eindeutig sein. Es kann zwar Mitforscher geben, die einen Beitrag leisten, doch ein einziger namentlich benannter Projektleiter gewährleistet, dass es einen klaren Verantwortlichen für die Durchführung, die Mittelverwendung und die Berichterstattung des Projekts gibt, anstatt einer diffusen, geteilten Verantwortung.
Indem jede Förderung dem jeweils benannten Projektleiter zugeordnet wird, sind Anträge, Berichtspflichten, ethische Genehmigungen und Ergebnisse alle einer einzigen verantwortlichen Person zugeordnet, wodurch die Zuständigkeit für die Arbeit während der gesamten Laufzeit der Förderung klar bleibt.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Forschungsergebnisse sind die greifbaren Ergebnisse, die ein gefördertes Projekt hervorbringt, wie beispielsweise Veröffentlichungen, Datensätze, Patente oder Werkzeuge, und stellen einen wesentlichen Maßstab für den Nutzen einer Förderung dar.
Durch die Erfassung der Ergebnisse für jeden einzelnen Förderzuschuss kann ein Geldgeber das Wissen und den Mehrwert aufzeigen, die durch seine Förderung generiert wurden – und geht damit weit über die bloße Nachverfolgung der Mittelverwendung hinaus.
Eine ethische Genehmigung ist eine formelle Bestätigung – in der Regel durch eine Ethikkommission oder ein Institutional Review Board –, dass ein Forschungsprojekt den anerkannten Standards hinsichtlich der Behandlung der Teilnehmenden, des Umgangs mit Daten und des Wohlergehens entspricht.
Förderer verlangen häufig den Nachweis einer ethischen Genehmigung, bevor sie Mittel freigeben; dies stellt somit einen Kontrollpunkt dar, den die Fördermittelverwaltung erfassen und überprüfen muss.
Eine Ausschreibung ist eine öffentliche Aufforderung eines Förderers zur Einreichung von Anträgen für eine bestimmte Fördermöglichkeit, in der das Thema, die Teilnahmebedingungen, das Budget und die Einreichungsfrist angegeben sind.
Eine gut strukturierte Ausschreibung mit klaren Kriterien und einem Online-Einreichungsverfahren zieht relevante Bewerbungen an und sorgt für eine faire und effiziente anschließende Prüfung.
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