Zulassungskriterien sind die Regeln, anhand derer entschieden wird, ob ein Antrag zur Bewertung zugelassen wird.
Durch die Einbindung dieser Kriterien in das Antragsformular als automatisierte Prüfungen werden nicht zulässige Anträge aussortiert, bevor sie die Sachbearbeiter erreichen. Dies spart erheblich Zeit und gewährleistet eine einheitliche Behandlung der Antragsteller. Klare, veröffentlichte Kriterien tragen zudem dazu bei, die Anzahl der Anträge zu reduzieren, die nicht in den Anwendungsbereich fallen.
Zulassungskriterien sind die Regeln, anhand derer entschieden wird, ob ein Antrag zur Bewertung zugelassen wird. Sie dienen als „Ja-oder-Nein“-Prüfung, bei der Aspekte wie die Art der Organisation, der geografische Standort, die Förderbeträge und die erforderlichen Unterlagen geprüft werden, noch bevor eine Qualitätsbewertung erfolgt.
Die Zulassungsprüfung dient als Filter, um Anträge auszuschließen, die nicht in den Förderbereich fallen; die Bewertung ist ein Verfahren zur Einstufung der Anträge, die diesen Filter passiert haben. Durch die Trennung dieser beiden Schritte wird verhindert, dass die Prüfer Zeit mit Anträgen verschwenden, die niemals gefördert werden könnten.
Durch die Veröffentlichung der Kriterien können Antragsteller bereits vor der Antragstellung erkennen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen, sodass weniger Anträge, die nicht den Kriterien entsprechen, in das System gelangen. Zudem sorgen sie für Transparenz und Einheitlichkeit bei Ausschlussentscheidungen, was sowohl der Fairness als auch der Einhaltung der Vorschriften dient.
Ja. Durch die Einbindung von Auswahlkriterien als automatisierte Prüfungen in das Antragsformular werden nicht zulässige Anträge bereits bei der Eingabe aussortiert, bevor sie die Prüfer erreichen, sodass das Team seine Zeit ausschließlich auf Anträge verwendet, die tatsächlich die Voraussetzungen erfüllen.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
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