Eine Fördervereinbarung ist der Vertrag zwischen dem Förderer und dem Förderungsempfänger, in dem die Höhe der Förderung, der Zweck der Förderung, die Berichtspflichten sowie die mit der Förderung verbundenen Bedingungen festgelegt sind.
Da dies der Bezugspunkt für die gesamte Geschäftsbeziehung ist, sorgt die Zusammenführung von Vereinbarungen und deren Fristen in einem System dafür, dass Verpflichtungen übersichtlich bleiben und durchgesetzt werden können.
Eine Fördervereinbarung ist der Vertrag zwischen einem Förderer und einem Förderungsempfänger. Darin sind die Höhe der Förderung, der Zweck der Förderung, die Berichtspflichten sowie die mit der Förderung verbundenen Bedingungen festgelegt. Sie dient als Bezugspunkt für die gesamte Förderbeziehung.
Mit dem Bewilligungsbescheid wird die Entscheidung bekannt gegeben; die Fördervereinbarung ist der darauf folgende verbindliche Vertrag, der die Bedingungen festlegt. Die Auszahlung der Fördermittel ist der spätere Vorgang der Zahlung gemäß dieser Vereinbarung. Das eine informiert, das andere bindet, das dritte zahlt.
In der Regel sind dies die Höhe und der Verwendungszweck der Förderung, der Auszahlungsplan sowie etwaige Bedingungen für die Freigabe, Berichtspflichten und Fristen sowie die Folgen bei Nichteinhaltung der Bedingungen. Dadurch wird aus einer Förderentscheidung eine für beide Seiten verbindliche Verpflichtung.
Da die Vereinbarung die gesamte Geschäftsbeziehung regelt, müssen ihre Fristen und Bedingungen auch lange nach der Unterzeichnung noch einsehbar bleiben. Die Verwaltung von Vereinbarungen in einem einzigen System sorgt dafür, dass Berichtsfristen, Auszahlungsbedingungen und Verpflichtungen einhaltbar bleiben und nicht in einem Aktenschrank in Vergessenheit geraten.
Unter den neuesten Begriffen, die wir hinzugefügt haben, tauchen die Begriffe „Teams, die Fördermittel verwalten“, „Sponsoring“ und „CSR“ am häufigsten auf.
Eigenmittel sind Gelder, die ein Fördermittelempfänger aus anderen Quellen aufbringen muss, um die Fördermittel eines Geldgebers freizuschalten, häufig im festgelegten Verhältnis, beispielsweise 1:1. Sie zeugen von breiterer Unterstützung und sorgen dafür, dass die Mittel des Geldgebers weiter reichen.
Ein Zuschuss zum Kapazitätsaufbau ist eine Förderung, die darauf abzielt, die Organisation selbst, ihre Kompetenzen, Systeme, Leitungsstrukturen oder Strategie zu stärken, anstatt die Kosten für ein bestimmtes Programm zu decken. Damit wird in die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation investiert.
Bei der steuerlichen Trägerschaft handelt es sich um eine Vereinbarung, bei der eine etablierte, steuerbefreite Organisation im Auftrag eines Projekts, das selbst keinen steuerbefreiten Status besitzt, Mittel entgegennimmt und verwaltet, wodurch dieses Projekt Zugang zu Fördermitteln und steuerlich absetzbaren Spenden erhält.
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