Die Universität Lausanne (UNIL) mit Sitz in Lausanne, Schweiz, verfügt über mehr als 190 Forschungseinheiten, die die unterschiedlichsten akademischen Fachbereiche abdecken. Einige dieser Forschungsprojekte erfordern eine institutionelle ethische Genehmigung, die von der Ethikkommission für Forschung erteilt wird. Die UNIL verfügt über acht Kommissionen – eine pro Fakultät –, von denen jede einen Vertreter hat, der für die Kommunikation der Entscheidungen zuständig ist. Im Jahr 2019 beschloss die UNIL, eine digitale Lösung zur Verwaltung ihres ethischen Genehmigungsverfahrens einzuführen. Zu diesem Zeitpunkt stieß man auf Optimy.
Land: Schweiz | Forschungseinheiten: über 190 | Fakultäten: 8 Kommissionen
Jedes Semester gehen bei der Kommission etwa 50 Anträge auf ethische Validierung ein, die jeweils einen strengen, mehrstufigen Prüfprozess durchlaufen müssen, bevor eine Bescheinigung über die Einhaltung ethischer Grundsätze ausgestellt werden kann. Die Bearbeitung dieser Anträge mittels manueller Dateneingabe und verstreuter E-Mail-Verläufe war zeitaufwendig und fehleranfällig.
Optimy der Forschungsethikkommission der UNIL einen strukturierten digitalen Workflow für den gesamten Validierungszyklus Optimy – vom ersten Antrag über die Begutachtung und Entscheidung bis hin zur Zertifizierung. Die Kommissionsmitglieder können nun direkt innerhalb des Tools zusammenarbeiten, Dateien austauschen und Dokumente erstellen, wobei ihnen jederzeit proaktive Unterstützung durch den Kundenerfolgsservice zur Verfügung steht.
Seit der Einführung Optimy hat das Kommissionsteam der UNIL erheblich Zeit bei der manuellen Dateneingabe eingespart, einen übersichtlicheren Begutachtungsprozess etabliert und es allen Kommissionsmitgliedern erleichtert, zusammenzuarbeiten und den Projektfortschritt in jeder Phase voranzutreiben. Der Koordinator stellt fest, dass sich die Arbeitslast ohne Optimy schlichtweg nicht bewältigen lassen hätte.
Über 190 Forschungseinheiten
In den verschiedenen wissenschaftlichen Fakultäten der UNIL
8 Provisionen
Je einer pro Fakultät, alle werden über Optimy unterstützt
50 Anträge im Bereich Ethik pro Semester
Systematisch verwaltet – jeweils mit einem eindeutigen Prüfpfad
Keine verlorenen Dateien
Alles ist auffindbar – keine Dokumente gehen verloren oder werden verlegt
Das Tool ermöglicht es uns, mehr Projekte besser zu überprüfen. Es ist wirklich nützlich, um den Überblick über jedes einzelne Projekt zu behalten und die durchgeführte Bewertung nachzuvollziehen. Mit Optimy ist nun alles sehr gut auffindbar – ohne das Tool hätten wir das nicht geschafft.
Koordinator der Kommission – UNIL
Die Forschungsethikkommission der UNIL bearbeitet mittlerweile mehr als 50 Anträge pro Semester – mit lückenloser Rückverfolgbarkeit, Teamzusammenarbeit und Dokumentenerstellung – alles auf einer einzigen Plattform, die sie als unverzichtbar bezeichnen.
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