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Der Datenschutz-Blindfleck im Bereich Corporate Volunteering

Erfahren Sie, wo bei ehrenamtlichen Tätigkeiten von Unternehmen unbemerkt Datenschutzrisiken entstehen und wie Führungskräfte diese Risiken erkennen können, bevor sie zu einem Governance-Problem werden.

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Über das eBook

Der Datenschutz-Blindfleck im Bereich des ehrenamtlichen Engagements von Unternehmen untersucht eine Risikokategorie, die die meisten Unternehmen und ihre Stiftungen nicht absichtlich schaffen, aber dennoch tragen. Wenn sich Freiwilligenprogramme über Teams, Länder und Plattformen hinweg ausweiten, beginnen sie, als parallele Datensysteme zu funktionieren. Teilnahmegeschichten, Verfügbarkeitsmuster, Affinität zu bestimmten Themen, Hinweise zur Barrierefreiheit, Bilder und Partnerzugriffe sammeln sich außerhalb der zentralen Personalverwaltung an, oft ohne dass dies eine Datenschutzprüfung auslöst.

Dieser Leitfaden erläutert, warum Freiwilligenarbeit selbst in Organisationen mit strengen DSGVO-Rahmenbedingungen und ausgereiften Compliance-Praktiken eine besondere Datenschutzproblematik mit sich bringt. Er zeigt, wie gut gemeinte operative Entscheidungen im Laufe der Zeit unbemerkt zu einer erhöhten Datensensibilität führen, wie Einwilligungen häufig an die Stelle von Verhältnismäßigkeitsprüfungen treten und wie Daten als Nebeneffekt des Programmwachstums und nicht aufgrund einer expliziten Gestaltung Grenzen überschreiten. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Anweisungen oder Warnungen, sondern auf der Erkennung von Mustern, die gerade deshalb bestehen bleiben, weil sie harmlos und intern erscheinen.

Was Sie lernen werden

  • Warum Corporate Volunteering als ein nicht anerkanntes Mitarbeiterdatensystem fungiert
  • Wie Datenfelder mit geringem Risiko durch Akkumulation und Schlussfolgerungen sensibel werden
  • Warum Einwilligungsmechanismen häufig Diskussionen über Datenschutz beenden, anstatt sie zu eröffnen
  • Wenn grenzüberschreitende Datenübermittlungen ohne bewusste Entscheidungen erfolgen
  • Die wiederkehrenden Muster hinter den Risiken „unsichtbarer“ Freiwilligendaten
  • Wie interne Freigaben, Bilder, Partnerzugriff und Aufbewahrung die Sichtbarkeit unauffällig erhöhen
  • Warum Technologie Datenschutz durch Konfiguration und nicht durch Absicht durchsetzt
  • Wie man frühe Anzeichen einer Gefährdung erkennt, bevor Probleme öffentlich oder rechtlich bekannt werden

Die Erkenntnisse in diesem E-Book basieren auf realen Betriebsabläufen, die in globalen Freiwilligenprogrammen beobachtet wurden. Es richtet sich an Führungskräfte aus den Bereichen Personalwesen, CSR, ESG und Geschäftsleitung, die möglicherweise erläutern müssen, wie Daten zu Freiwilligentätigkeiten gesammelt, verwendet, weitergegeben und gespeichert werden, ohne dabei improvisieren zu müssen.

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